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22 März 2023

Der zweite Kontinent

 

https://www.drava.at/buch/der-zweite-kontinent/

Nicht britische Seefahrer unter James Cook, sondern habsburgische Marineure haben im ausgehenden 18. Jahrhundert die Terra Australis entdeckt. Österreich ist heute, im Mai 1968, eine euro-pazifische Monarchie. Die Welt steht im Zenit einer noch ungebrochenen Moderne; die Weltkriege fanden nicht statt.

Nach einer schlecht verwundenen Trennung gelangt der Kunsthistoriker Felix von Tóth als Mitglied einer Forschungsexpedition zunächst von Wien nach Triest. Den jungen Adligen aus abgestiegenem Hause hält nun nichts mehr in Europa. Er projiziert seine Hoffnungen stattdessen auf einen Neuanfang am Zweiten Kontinent. Während des dreitägigen Transits an der Adria begegnet er jedoch Lora und verliebt sich in die unkonventionelle Überseeische. Kurz vor seiner Abreise steht ihre Begegnung – wie auch die Zukunft von Austrialia – unter keinem guten Stern …

»Der Zweite Kontinent« behandelt Geschichte nicht als Friedhof der Zeit, sondern als einen Fundus an Fakten und Figuren, der auferweckt und neu arrangiert werden kann. Ereignisse lösen sich aus ihrer historischen Verankerung und fügen sich zu einer utopisch-flimmernden Parallelwelt, in der für einen Augenblick auch die Liebe möglich scheint. Ein Roman wie eine satirische Parabel auf unsere postfaktische Informationsgesellschaft; ein gewagtes Debüt, das die Dinge zum Tanzen bringt.

Alexander Keppel, geboren 1982 in Berlin. Studierte Kommunikationsdesign und Freie Kunst in Potsdam und Posen. Lebt seit 2015 in Wien. Betreibt den Blog »Der Luftraum« auf derstandard.at.

16 Januar 2023

Zwischen drei Kulturen: Musik und Nationalitätsbildung in Triest


 https://www.hollitzer.at/buch/zwischen-drei-kulturen-musik-und-nationalitaetsbildung-in-triest

 Musik fungiert auf vielfältige Weise als Medium des Gedächtnisses. Wie vom Einzelnen die eigene Lebensgeschichte zu betreffenden Musikstücken assoziiert wird, besitzen auch Gemeinschaften spezielle Stücke zur Markierung von Ereignissen, von Anlässen. Vor allem seit dem 19. Jahrhundert ist diese Setzung von Gedächtnisorten eine für die Stiftung kultureller Identität wesentliche Funktion städtischen Musiklebens und auch der (musik)historische Blick zurück diente üblicherweise diesem Zweck. Dies gilt auch für Triest, die von einer sozial, ethnisch und religiös besonders vielfältig zusammengesetzten Bevölkerung geprägte Hafenstadt.
Im Unterschied dazu bilden musikgeschichtliche Texte nicht die Basis, sondern den Ausgangspunkt einer Untersuchung, deren Ziel es ist, die Wechselwirkungen der unterschiedlichen Kommunikationsräume dieser Stadt zu erfassen. Anhand je eines historisch gesehen repräsentativen Raumes (Verdi und das „Teatro Communale“, der „Narodni dom“ und der „Schiller-Verein“) und seiner Darstellung in Bezug auf Entstehung, auf symbolische Aufladung und nachfolgende Wirkungsweise, wird das Musikleben der Stadt erstmals in einer Zusammenschau der drei vertretenen Sprachgruppen – italienisch, slowenisch und deutsch – dargestellt und so ein exemplarischer Fall für das Entstehen neuer Raumvorstellungen (imagined communities) sowie ein vertieftes Verständnis zentraler Prozesse des nation building im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert gewonnen.

08 Dezember 2022

Arigato

 

https://www.omvs.at/buch/arigato/

Preis des Kärntner Schriftstellerverbandes für neue Literatur 2018
Stipedium Literatur:im:süden der Stadt Villach 2019
Literaturstipendium der Stadt Graz 2019

Vera wünscht sich ein Haus aus Papier. Ein Zuhause auf biegsamen Stäben, das nicht einstürzen kann. Ihre Familie ist nach dem großen Erdbeben in Friaul 1976 obdachlos geworden und Vera wird nach Villach geschickt, zu Tante Rosa und Onkel Hans. Die beiden sind bereits 1940 vom Kanaltal nach Kärnten ausgewandert. Während die Tante mit Vera eine liebevolle Allianz eingeht, dem Mädchen einen heiß ersehnten Kimono schneidert und sie nach Alpträumen tröstet, zeigt Onkel Hans seine Abneigung gegen die „halbe Italienerin“. Bei jeder Gelegenheit erteilt der ordnungsfanatische Mann mit dem hinaufgeschorenen Haar „Geschichtsunterricht“ und wettert gegen die „feigen Italiener“, die „Verräter“ südlich der Grenze. Vera schützt sich und flüchtet: in ihre Fantasien, in die faszinierende Sphäre des Japanischen und in die Liebschaft mit Hannes, der als langhaariger Sympathisant der Linken so gar nicht den Vorlieben des Onkels entspricht. Und dann bebt es wieder, diesmal in Veras Kopf: Bei einem Besuch im Kanaltal entdeckt sie ein gut gehütetes Familiengeheimnis. Erneut muss das Mädchen die Erfahrung machen, dass das unumstößlich Geglaubte zerbricht und verloren ist. Ein weiteres Mal gerät Veras fragiles Lebensgebilde aus den Fugen. „Arigato“ ist ein poetischer und bildstarker Roman über die Schatten der Geschichte im Alpe-Adria-Raum und über seelische Widerstandskräfte mitten im Chaos.

28 Juni 2022

Christine Casapicola

 


Christine Casapicola,

nata a Linz nel 1962. Ha studiato economia presso l’Università d’Economia e Commercio di Vienna; di professione commercialista e revisore dei conti.

Vive a Vienna e possiede una seconda casa a Cormons.

Ha cominciato a scrivere nel 2010. Il tema principale delle sue opere è la storia del Litorale.

Geboren 1962 in Linz. Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien. Beruf Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin.

Lebt in Wien mit Zweitwohnsitz in Cormons.

Seit 2010 literarisch tätig. Im Fokus der Arbeiten steht die Geschichte des Küstenlandes.

 

Antefatto

Ho trascorso le estati della mia prima infanzia a Grado con i nonni.

I nostri soggiorni a Grado avevano un motivo preciso. Io ero malata cronica e il medico di famiglia riteneva che Grado facesse bene ai miei reni. Per questo motivo venivo sepolta quotidianamente fino alla pancia nella sabbia, per un tempo che a me sembrava insopportabilmente lungo, mentre gli altri bambini potevano scatenarsi nell’acqua bassa.

Mio nonno faceva del suo meglio. Per accorciare il mio martirio di sabbia mi raccontava di un mago che viveva a Miramar in un magnifico castello bianco sulla scogliera di Trieste. Non vedevo l’ora di vederlo. Spiavo con impazienza dalla mia buca di sabbia in direzione dell’ampio golfo che separa Grado da Trieste, ed ero sicura di scorgere nell’azzurro nebuloso la sagoma di un edificio con una torre. In realtà è difficile scorgere Miramar da quella distanza anche in una giornata limpida. Per me poi era del tutto impossibile. Perché, a causa delle preoccupazioni per i miei reni, nessuno si era accorto che ero miope come una talpa. Nel mio mondo infantile mi orientavo con una certa abilità attraverso i contorni, i colori e gli odori, e quello che non riuscivo a vedere, come il mago nel suo castello, semplicemente lo immaginavo. L’agognata gita alla residenza dell’arciduca Massimiliano si trasformò in un’appassionante ricerca del mago in ogni angolo del castello e nel rigoglioso giardino, almeno fino al momento in cui i nonni non avevano visto tutto quello che c’era nella loro lista. Non incontrammo il mago, era partito all’ultimo momento a causa di un’emergenza magica. Naturalmente il nonno, essendo uno dei suoi migliori amici, sapeva esattamente dove era andato.

A quell’epoca non incontrai mai il mago nei suoi abiti ariosi e con il cappello magico calato sulla fronte. Ma ora, cinquant’anni più tardi, quando sulla via per Trieste mi fermo al castello di Miramar, sento mio nonno mentre racconta. Appena tolgo gli occhiali, i colori e i rumori della mia infanzia ritornano. Allora le orecchie di bambina sentono il rollare delle barche nel porto. Gli occhi di bambina vedono tutta la tavolozza di colori che il mago mescola secondo le sue ricette segrete per dipingere il cielo e il mare attorno a Grado, e il cuore di bambina sa che il nonno lo sta aiutando già da molti anni. (Traduzione di Federica Gori)

 

Vorgeschichte

Die Sommer meiner frühen Kindheit habe ich mit meinen Großeltern in Grado verbracht. Unsere Aufenthalte in Grado hatten einen bestimmten Grund. Ich war chronisch krank und der Hausarzt meinte, Grado wäre gut für meine Nieren. Daher wurde ich täglich für eine mir unerträglich lang erscheinende Zeit bis zum Bauch im Sand vergraben, während die anderen Kinder im seichten Wasser herumtollen durften.

Mein Großvater tat sein Bestes. Um mir mein Sandmartyrium zu verkürzen, erzählte er mir von einem Zauberer, der in Miramare in einem prachtvollen weißen Schloss an der Steilküste vor Triest wohnt. Ich konnte kaum erwarten, ihn zu sehen. Sehnsüchtig spähte ich aus meinem Sandloch über den weiten Golf, der Grado von Triest trennt, und war mir sicher, im dunstigen Blau die Umrisse eines Gebäudes mit Turm zu erkennen. Tatsächlich ist es selbst an klaren Tagen schwer, Miramare auf diese Entfernung auszumachen. Für mich war es gänzlich unmöglich. Denn ob der Sorge um meine Nieren war niemandem aufgefallen, dass ich kurzsichtig wie ein Maulwurf war. Ich navigierte mich anhand von Umrissen, Geräuschen, Farben und Gerüchen nicht ungeschickt durch meine Kinderwelt, und was ich nicht sehen konnte, stellte ich mir einfach vor. Wie den Zauberer in seinem Schloss. Der ersehnte Ausflug in die Residenz des Erzherzogs Maximilian entwickelte sich zu einer spannenden Suche nach dem Zauberer in jedem Winkel des Schlosses und in den üppigen Blumengärten – solange bis die Großeltern alles besichtigt hatten, was auf ihrer Liste gestanden war. Den Zauberer trafen wir nicht, er war kurzfristig verreist, ein magischer Notfall. Mein Großvater wusste als einer seiner besten Freunde natürlich genau Bescheid, wohin er fortgeeilt war.

Ich bin ihm damals nie begegnet, dem Zauberer in seinen wallenden Gewändern, den spitzen Zauberhut tief in der Stirn. Doch wenn ich heute, knapp fünfzig Jahre später, auf dem Weg nach Triest bei Schloss Miramare anhalte, dann höre ich meinen Großvater erzählen. Sobald ich die Brille abnehme, kehren die Farben und die Geräusche meiner Kindheit zurück. Dann hören Kinder­ohren das Schlingern der Boote im Hafen. Kinderaugen sehen die gesamte Palette an Farben, die der Zauberer nach seinen Ge­heimrezepten mischt, um damit Himmel und Meer um Grado zu bemalen, und ein Kinderherz weiß, dass ihm der Großvater nun schon seit vielen Jahren dabei hilft.

La sua opera principale è la trilogia del Litorale, composta da:

Nächstes Jahr im Küstenland” (L’anno prossimo nel Litorale), pubblicato nel 2014, Edizioni Braitan, Brazzano (GO).

Una volta l'Austria si trovava sul mare. Per molti secoli la zona tra la valle settentrionale dell'Isonzo e Trieste appartenne all'impero asburgico. Anche se l'ex Litorale Austriaco è ora diviso tra Italia, Slovenia e Croazia, la regione è sempre rimasta un insieme comune. Nelle storie di famiglia la quotidianità di ieri continua a vivere e la gente ricorda con orgoglio le personalità di spicco che sono arrivate lontano " fino a Vienna": Max Fabiani, Alfonso Canciani, Nora Gregor per citarne solo alcuni, o detto in altro modo: Cosa ha a che fare l'Urania di Vienna con l'approvvigionamento idrico di un villaggio del Carso sloveno? Dov'era la Nizza d'Austria? Cosa collega la Casa Artaria di Vienna con una rosa dei venti a Trieste? Inizia un viaggio alla ricerca dell’anima dimenticata della vecchia Austria.

Irgendwann im Küstenland”, (Una volta nel Litorale), pubblicato nel 2016, Edizioni Braitan, Brazzano (GO).

Il viaggio alla scoperta delle curiosità familiari dell'ex Litorale continua: un'incursione sulle tracce di famiglie speciali e idee insolite. Idee che un tempo attiravano l'attenzione da ben oltre i confini del Litorale e formavano l’identità della regione tra le Alpi e l'Adriatico. Questa volta l'attenzione si concentra su ciò che le persone hanno sempre ottenuto dalla natura con il lavoro delle proprie mani: vino, miele, sardine, sale, aglio e altro. E così incontrerete, tra gli altri, i cacciatori di anatre della laguna di Grado, un intraprendente mugnaio del Collio e i salinari di Pirano.

 

Wiedersehen im Küstenland”, (Arrivederci nel Litorale), pubblicato nel 2020, Edizioni Braitan, Brazzano (GO).

C'è stato un tempo in cui l'Austria dominava i mari. A Trieste e a Pola vennero varate prestigiose navi mercantili e da guerra e i suoi primi sottomarini si immersero negli abissi. Audaci menti hanno trasformato molti villaggi di pescatori tra Grado e il Golfo del Quarnero in un centri d'incontro per la società alla moda. Nel sud della vecchia Austria si sentono ancora le meravigliose storie di un tempo. Tra le altre cose: a quale bellezza del Litorale il Capo di Stato Maggiore dell'esercito imperiale e reale ha scritto più di tremila lettere d'amore? Perché una dozzina di indiani hanno vagato per Trieste nel 1906? Come ha fatto un uomo d'Oriente a diventare proprietario di un teatro a Trieste? E mentre la gente si racconta di inventori geniali, di coraggiosi esploratori o di tragici eroi dell'amore, sullo sfondo dell'Adriatico eternamente blu, sembra che l'Austria sia ancora affacciata sul mare. La magia del così vicino – così lontano è ancora qui.


Hauptwerk ist die Küstenland Trilogie, bestehen aus:

Nächstes Jahr im Küstenland, erschienen 2014, Edizioni Braitan, Brazzano (GO)

Österreich lag einst am Meer. Viele Jahrhunderte lang gehörte das Gebiet zwischen dem nördlichen Isonozotal und Triest zum Habsburgerreich. Auch wenn sich das ehemalige Österreichische Küstenland jetzt auf Italien und Slowenien verteilt, ist die Region immer ein gemeinsames Ganzes geblieben. In den Familiengeschichten lebt der Alltag von gestern weiter und man erinnert sich stolz an herausragende Persönlichkeiten, die es „damals in Wien“ weit gebracht haben: Max Fabiani, Alfonso Canciani, Nora Gregor um nur einige zu nennen, oder anders formuliert: Was hat die Wiener Urania mit der Wasserversorgung eines slowenischen Karstdorfes zu tun? Wo lag das Nizza Österreichs? Was verbindet das Artaria Haus in Wien mit einer Windrose in Triest? Eine Entdeckungsreise auf der Suche nach einem vergessenen Herzstück Altösterreichs beginnt.


Irgendwann im Küstenland, 2016, Edizioni Braitan (GO)

Die Entdeckungsreise in die vertraute Fremde des ehemaligen Küstenlandes geht weiter: ein Streifzug auf den Spuren von besonderen Familien und ausgefallenen Ideen. Ideen, die einst weit über die Grenzen des Küstenlandes hinaus aufhorchen ließen und die Region zwischen Alpen und Adria prägten. Im Blickpunkt steht diesmal, was die Menschen mit ihrer Hände Arbeit seit jeher der Natur abgewinnen: Wein, Honig, Sardinen, Salz, Knoblauch und mehr. Und so begegnet man unter anderem den Entenjägern aus der Lagune in Grado, einem findigen Müller aus dem Collio und den Salzarbeitern aus Piran.


Wiedersehen im Küstenland, 2020, Edizioni Braitan (GO)

Es gab eine Zeit, als Österreich die Meere beherrschte. Stolze Handels- und Kriegsschiffe liefen in Triest und Pula vom Stapel und die ersten Unterseeboote tauchten in die Tiefe. Kühne Vordenker verwandelten so manches Fischerdorf zwischen Grado und der Kvarner Bucht in einen Treffpunkt der mondänen Gesellschaft oder erschufen entlang der Küste üppige Inselparadiese. In Österreichs altem Süden hört man bis heute die Geschichten von einst und man fragt sich unter anderem: An welche Schönheit aus dem Küstenland schrieb der Generalstabchef der k.u.k. Armee über dreitausend Liebesbriefe? Weshalb zog im Jahr 1906 ein Dutzend Indianer durch Triest? Wie wurde ein Mann aus dem Morgenland zum Besitzer eines Theaters in Triest? Und während die Menschen einander über geniale Erfinder, mutige Inselpioniere oder tragische Liebeshelden erzählen, scheint es vor der Kulisse der ewig blauen Adria gewiss: Österreich liegt immer noch am Meer. Die Magie der vertrauten Fremde ist nach wie vor da.

 

Nächstes Jahr im Küstenland, März 2014, Französische Broschüre, 285 Seiten, ISBN 9788886950176, https://www.braitan.at/

Irgendwann im Küstenland, Mai 2016, Französische Broschüre, 290 Seiten, ISBN 9788886950206, https://www.braitan.at/

Wiedersehen im Küstenland, Mai 2020, Französische Broschüre, 288 Seiten, ISBN 9788886950343, https://www.braitan.at/

23 Mai 2022

21.5.2022: Radio Agora, intervista su CTT, Premio Cergoly e Rassegna letteratura austriaca

 


Il 19 maggio 2022 siamo stati invitati dal Club Tre Popoli di Klagenfurt/Celovec a presentare il nostro Club, il Premio Cergoly 2022 e la Rassegna della letteratura austriaca contemporanea su Trieste e Litorale che si terrà il 17 e 18 giugno 2022.

La trasmissione è andata in onda sabato 21 maggio 2022 alle ore 19.00 dalle antenne di Radio Agora.

Moderatore: ing. Walter Wratschko, traduttrice: prof.ssa Eva Mayerthaler, ospiti: dr.ssa Giulia Stibiel presidentessa della giuria Premio Cergoly 2022, dr.ssa Andrea Nagele, scrittrice, Alessandro Sgambati, presidente del CTT.

Qui il link: http://cba.fro.at/558447

Buon divertimento!


Am 19. Mai 2022 wurden wir vom Club Tre Popoli Klagenfurt/Celovec eingeladen, unseren Klub, den Cergoly-Preis 2022 und den Querschnitt über zeitgenössische österreichische Literatur über Triest und das Küstenland vorzustellen, die am 17. und 18. Juni 2022 stattfinden wird.
Die Sendung wurde am Samstag, den 21. Mai 2022 um 19.00 Uhr über die Antennen von Radio Agora ausgestrahlt.
Moderation: Ing. Walter Wratschko, Übersetzerin: Prof. Eva Mayerthaler, Gäste: Dr. Giulia Stibiel Präsidentin der Jury Cergoly Preis 2022, Dr. Andrea Nagele, Schriftstellerin, Alessandro Sgambati, Präsident des CTT.


Hier ist der Link:http://cba.fro.at/558447

  Viel Spaß!

2a rassegna letteratura austriaca su TRieSTe e Litorale: discorsi, articoli, filmati.

  Si è conclusa la seconda rassegna della letteratura austriaca contemporanea su TriesteTrstTriest e il Litorale. Essa si è sv...